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Internationale Handbike Begegnung in LorschOtto Bock Team gewinnt überraschend die EHC TeamwertungAls fünfte European Handbike Circuit (EHC) Rennveranstaltung starteten rund 90 Athleten am 28. Juni dieses Jahres in Lorsch. Der kleine Ort in Südhessen veranstaltet nicht zum ersten Mal eine Behindertenradsport- Veranstaltung dieser Größe und lockte viele sportbegeisterte Zuschauer an die Strecke.
Die 40 Kilometer lange Strecke startete am zum Weltkulturerbe ernannten Lorscher Kloster und führte dann im Rundkurs über mehrere Runden durch den Ort.
Mit einem Schnitt um die 40 Stundenkilometer setzte sich bald eine Gruppe von acht Fahrern der C Division vom Feld ab. Auf der Zielgerade sicherte sich zuletzt Norbert Mosandl den Sieg vor dem Niederländer Roel Bruijn und dem Belgier Wim Decleir.
Ebenfalls acht Fahrer der Division B traten ihre Fahrt zum Ziel gemeinsam an. Im Zielsprint setzte sich hier der Italiener Paolo Cecchetto gegen Stefan Bäumann und Max Weber durch.
Der Österreicher Wolfgang Schattauer gewann in der Division A vor dem Franzosen Alain Quittet und Torben Bröer. Bei den Frauen stand Andrea Eskau ganz oben auf dem Siegerpodest und bezwang die Niederländerinnen Monique van der Vorst und Laura de Vaan.
Während in Lorsch zum fünften Mal Punkte für die Einzelwertung vergeben wurden, war es erst die vierte Punktevergabe für die Teamwertung. Hier gewann überraschend das Otto Bock Team, obwohl keine Podestplätze erreicht wurden. In die Wertung kamen Torsten Purschke (7. Platz, Div C), Tobias Knecht (4. Platz, Div B), Manfred Putz (6. Platz, Div B) und Andreas Kiemes (8. Platz, Div A). Die Einzel- Gesamtwertung der Division C führt Bernd Jeffré an. In der Division B liegt Stefan Bäumann vorn, in der Division A1 Lulien Lalloz aus Frankreich und A2 Torben Bröer. Erste der Frauen ist Andrea Eskau. In der Teamwertung wird das Team ABSV Wien vom Otto Bock Team gefolgt. Beide Teams sind punktgleich. Die Entscheidung soll nach den Rennen in Louny in der Tschechischen Republik und Namur in Belgien fallen. | ||
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Die 40 Kilometer lange Strecke startete am zum Weltkulturerbe ernannten Lorscher Kloster und führte dann im Rundkurs über mehrere Runden durch den Ort.
Mit einem Schnitt um die 40 Stundenkilometer setzte sich bald eine Gruppe von acht Fahrern der C Division vom Feld ab. Auf der Zielgerade sicherte sich zuletzt Norbert Mosandl den Sieg vor dem Niederländer Roel Bruijn und dem Belgier Wim Decleir.
Ebenfalls acht Fahrer der Division B traten ihre Fahrt zum Ziel gemeinsam an. Im Zielsprint setzte sich hier der Italiener Paolo Cecchetto gegen Stefan Bäumann und Max Weber durch.
Der Österreicher Wolfgang Schattauer gewann in der Division A vor dem Franzosen Alain Quittet und Torben Bröer. Bei den Frauen stand Andrea Eskau ganz oben auf dem Siegerpodest und bezwang die Niederländerinnen Monique van der Vorst und Laura de Vaan.