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	<title>Team Otto Bock</title>
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		<title>Pressemitteilung Otto Bock v. 20.12.2011:Eine grenzenlose Optimistin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Antje Faßhauer Svetlanas Lächeln kennt keine Grenzen. Unermüdlich dreht sie Runden in ihrem neuen Handbike.  Völlig egal, dass ihr Trikot viel zu dünn und der Novemberwind viel zu kalt ist. Ihre Freude überstrahlt alle widrigen Umstände: Svetlana Moshkovich sitzt &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/12/20/pressemitteilung-otto-bock-v-20-12-2011eine-grenzenlose-optimistin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Antje Faßhauer</p>
<p>Svetlanas Lächeln kennt keine Grenzen. Unermüdlich dreht sie Runden in ihrem neuen Handbike.  Völlig egal, dass ihr Trikot viel zu dünn und der Novemberwind viel zu kalt ist. Ihre Freude überstrahlt alle widrigen Umstände: Svetlana Moshkovich sitzt zum ersten Mal in dem Bike, mit dem sie bei den Paralympics 2012 siegen will. „Das hier ist mein persönlicher Glücksbringer für die Spiele in London“, schwärmt die 28-Jährige nach der ersten Probefahrt, „jetzt kann ich in der Vorbereitung richtig Vollgas geben.“<span id="more-227"></span></p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/svetlana01.jpg" rel="lightbox[227]"><img class="alignleft  wp-image-228" title="svetlana01" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/svetlana01.jpg" alt="" width="384" height="256" /></a></p>
<p>Damit der große Traum von einer Medaille in Erfüllung geht, trainiert Svetlana jeden Tag, fährt dabei bis zu 60 Kilometer weit. Um sich für die Paralympics zu qualifizieren, hat sie allein in 2011 die enorm hohe Zahl von 27 Rennen absolviert. Für ihren Sport und ihr Land ist die russische Meisterin durch ganz Europa gereist. Die Kraft für all das zieht Svetlana aus ihrer wiedergewonnenen Mobilität: „Bei meinen Touren mit dem Handbike fühle ich mich absolut frei. Diese Freiheit motiviert mich, jeden Tag an meine Grenzen zu gehen. Und darüber hinaus.“</p>
<p>Kurz nach ihrem Autounfall vor sieben Jahren war ihr Leben in Sibirien mit einem Schlag voller Barrieren: Sechs Monate darf sie das Krankenbett nicht verlassen, ihre Familie lebt im vierten Stock eines Hochhauses &#8211; ohne Fahrstuhl. Ihr Lehramtsstudium versucht Svetlana so gut es geht vom Krankenbett aus fortzuführen. „Ich war völlig auf die Hilfe meiner Familie angewiesen, nichts konnte ich mehr allein unternehmen. Das war anfangs sehr frustrierend.“ Die Aussichten, jemals wieder mobil und unabhängig zu leben, sind schlecht. Die Wende bringt eine vierte OP in Heidelberg. Einer ihrer Ärzte ist dort zu einer Fortbildung eingeladen und darf eine Patientin nach Deutschland mitbringen. Er wählt Svetlana.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/svetlana02.jpg" rel="lightbox[227]"><img class="alignright  wp-image-229" title="svetlana02" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/svetlana02.jpg" alt="" width="384" height="256" /></a>„Meine Lebensqualität hat sich durch die letzte Operation an der Wirbelsäule deutlich verbessert, vorher saß ich ganz schief und krumm in meinem Rollstuhl. Erst in Deutschland habe ich erfahren, dass es auch anders geht“, erinnert sie sich. Auch für die Reha darf Svetlana in Heidelberg bleiben und blüht dort richtig auf. Beim Bogenschießen entwickelt sie ersten sportlichen Ehrgeiz. Doch eigentlich ist Svetlana ein Teamplayer. Besonders fasziniert ist sie von einer Gruppe, die sie im Herbst 2008 täglich im Gesundheitszentrum der Manfred-Sauer-Stiftung sieht: „Die saßen alle so aufrecht in ihren Rollstühlen, die lachten und hatten sichtlich Spaß miteinander.“ Ohne Scheu spricht Svetlana die Jungs vom Otto Bock Handbike Team an, man ist sich auf Anhieb sympathisch. Zu gerne würde sie auch mal mitfahren bei einer der nächsten Touren an den Neckar, doch sie muss Überzeugungsarbeit leisten. „Auf den ersten Blick machte sie so einen zarten Eindruck. Wir dachten alle, der Sport wäre zu anstrengend für sie. Aber sie hat sich nicht davon abbringen lassen“, schildert ihr heutiger Lebensgefährte Michael Biermann die erste Begegnung.</p>
<p>Nach der ersten gemeinsamen Neckar-Tour hat sie den schlimmsten Muskelkater ihres Lebens und ist dennoch überglücklich. „Es hat mir soviel Spaß gemacht und alle im Team waren so nett zu mir. Ich wollte unbedingt weiter trainieren und habe mich nicht entmutigen lassen. Diese Hartnäckigkeit hat dann wohl auch meine Jungs beeindruckt.“ Selbst ein abgelaufenes Visum kann Svetlana nicht mehr von „ihrem Team“ fernhalten: Sie beschließt vor drei Jahren in Deutschland zu bleiben, beginnt ein Computer-Linguistik Studium in Düsseldorf und zieht kurz darauf mit ihrem Michi zusammen. „Die Jungs sind zu meiner Ersatzfamilie geworden. Dank ihnen konnte ich ein zweites Leben beginnen. Sie haben mir gezeigt, wie ich allein meine Alltag bewältigen kann und haben mich von ihren Erfahrungen profitieren lassen. Als ich nach vier Jahren ganz allein in einem Bus saß und eine Stadtrundfahrt gemacht habe, war das ein unglaubliches Glücksgefühl. Ich musste von einem Ohr zum anderen grinsen.“</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/bike2.jpg" rel="lightbox[227]"><img class="alignleft  wp-image-232" title="bike" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/12/bike2.jpg" alt="" width="384" height="256" /></a>Dank der Unterstützung von Michael kann sie schon bald an ihrem ersten Marathon teilnehmen. Ihre Zeit? Nicht der Rede Wert, Sie kommt als Vorletzte ins Ziel. Aber wieder mal hat sie sich selbst und ihren Freunden bewiesen, „dass alles möglich ist, wenn man nur an sich selbst glaubt. Zuallererst muss man die Grenzen im eigenen Kopf überwinden.“</p>
<p>Für ihren grenzenlosen Optimismus und ihren beeindruckenden Ehrgeiz wurde sie sportlich belohnt: Inzwischen hat sie einige vordere Platzierungen bei Europa- und Weltcup-Rennen erreicht und gilt infolgedessen als größte Hoffnung im russischen Nationalteam. Handbiken ist in Russland eine ganz neue Sportart und die Mannschaft wurde eigens für die Paralympics neu zusammengestellt.</p>
<p>„Schon als Teenie habe ich immer davon geträumt, einmal nach London zu reisen. Das ich ausgerechnet dort meine ersten paralympischen Spiele erleben werde, ist unglaublich“, schildert Svetlana ihr derzeitiges Glücksgefühl, „es wird sicherlich eine ganz besondere Atmosphäre im Stadion sein. Schon bei der WM in Dänemark ist eine tolle Gemeinschaft aus den verschiedenen Nationalteams entstanden. Ich freue mich darauf, sie alle in London wiederzusehen.“</p>
<p>Sie wird in einer ganz besonderen Funktion an die Themse reisen: Neben Heinrich Popow (Deutschland) und Kelly Cartwright (Australien) wurde sie gerade vom Medizintechnik-Unternehmen Ottobock, seit 1988 bei allen Spielen engagiert,  zur dritten Paralympics-Botschafterin ernannt. Zudem stellt ihr das Unternehmen ein individuell auf sie angepasstes Wolturnus Rennbike zur Verfügung. Gemeinsam mit Heinrich und Kelly will Svetlana ihre persönliche Botschaft mit sportlichen Höchstleistungen untermauern: „Ich möchte Menschen mit Handicap für meinen Sport begeistern und ihnen zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen. In meinem Leben habe ich immer zur rechten Zeit die richtigen Leute kennengelernt. Deshalb sollte man nie die Hoffnung verlieren und immer positiv denken. Es gibt viel Licht am Ende des Tunnels – ich selbst bin das beste Beispiel dafür. Wenn man seine vermeintlichen Grenzen überwindet, dann wird man dafür belohnt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Karsten Ley</p>
<p>Leitung Unternehmenskommunikation</p>
<p>Otto Bock HealthCare GmbH, Max-Näder-Str. 15, 37115 Duderstadt</p>
<p>Telefon: (05527) 848-3036, Fax: (05527) 848-3360</p>
<p>E-Mail: karsten.ley@ottobock.de</p>
<p>www.ottobock.de</p>
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		<title>Saisonabschluß in Heidelberg</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alle 2 Jahre stattfindende Heidelberger Rollstuhlmarathon fand dieses Mal aufgrund von Straßenbauarbeiten recht spät, nämlich am 9.Oktober statt. Das damit verbundene Wetterrisiko schien sich zu bewahrheiten, denn am Vortag regnete es teilweise wolkenbruchartig und auch für den Rennsonntag waren &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der alle 2 Jahre stattfindende Heidelberger Rollstuhlmarathon fand dieses Mal aufgrund von Straßenbauarbeiten recht spät, nämlich am 9.Oktober statt. Das damit verbundene Wetterrisiko schien sich zu bewahrheiten, denn am Vortag regnete es teilweise wolkenbruchartig und auch für den Rennsonntag waren Schauer vorhergesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber: Erstens kommt es meistens anders und zweitens als man denkt. Pünktlich zum Start besuchte der Spätsommer noch einmal die Stadt am Neckar und sorgte somit für optimale Bedingungen für eine Rekordjagd. Angepeilt war natürlich wieder die magische 1- Stunden- Grenze, die endlich fallen sollte. Aber auch alle anderen Fahrer waren „heiss“, ihre persönlichen Bestzeiten nach unten zu schrauben. Voraussetzung ist hier die optimale Streckenführung mit nur 4 Kurven auf einem Flachkurs ohne nennenswerte Steigungen und ein neuer Streckenbelag auf einem Teilstück der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Otto Bock Handbiketeam war auf der Heimstrecke natürlich ganz besonders motiviert und trat mit Svetlana Moshkovich, Torsten Purschke, Tobias Knecht, Patrick Gabriel, Ralph Weisang, Olaf Heine und Jürgen Döringer in starker Besetzung an, um die Herausforderung des Sopur Teams anzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pünktlich um 11.35 Uhr erfolgte bei strahlendem Sonnenschein der Startschuss. Von Anfang an wurde in allen Gruppen ein mörderisches Tempo vorgelegt. An der Spitze konnte sich Tobias Knecht behaupten und wartete auf seine Chance im Sprint. Torsten Purschke musste leider in der ersten Runde abreißen lassen. Svetlana Moshkovich biss sich in einer Männergruppe fest und versuchte, zu ihrer Konkurrentin Theres Huser aufzuschließen. Leider musste sie dieses Mal noch abreißen lassen, wurde aber 2. in Ihrer Klasse und gewann die Wertung in der Handbike Citymarathon Trophy. Bei den Männern war inzwischen die Jagd eröffnet, weil sich auf der 2. Hälfte der letzten Runde Mischa Hielkema von der Führungsgruppe abgesetzt hatte und zwischenzeitlich einen großen Vorsprung herausgefahren hatte. Er musste aber letztendlich diesem Kraftakt Tribut zollen und wurde kurz vor dem Ziel durch die gesamte Gruppe durchgereicht. Sieger wurde hier Vico Merklein knapp vor Tobias Knecht, der damit die Division MH2 für sich entscheiden konnte und David Franek. Für eine neue Weltbestzeit hat es hier nicht gereicht, aber man muss ja noch Ziele haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre persönlichen Marathonbestzeiten konnten allerdings etliche Fahrer unterbieten. Darunter auch Patrick Gabriel mit 1:03:45; Olaf Heine mit 1:03:47; Ralph Weisang mit 1:04:11; Jürgen Döringer mit 1.08.44 und Svetlana Moshkovich mit 1:21:23.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztendlich war der Heidelberger Rollstuhlmarathon ein sehr gelungener Abschluss der Saison 2011 für das Otto Bock Handbiketeam. Das lässt für die paralympische Saison 2012 hoffen.</p>

<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/patrick-2/' title='Patrick Gabriel'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/patrick-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Patrick Gabriel" title="Patrick Gabriel" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/zieleinlauf/' title='Ralph Weisang im Ziel'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/zieleinlauf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ralph Weisang im Ziel" title="Ralph Weisang im Ziel" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/ralf_w/' title='Ralph Weisang'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/ralf_w-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ralph Weisang" title="Ralph Weisang" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/juergen-2/' title='Jürgen Döringer'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/juergen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jürgen Döringer" title="Jürgen Döringer" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/svetlana1/' title='Svetlana Moshkovich'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/svetlana1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Svetlana Moshkovich" title="Svetlana Moshkovich" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/gruppe/' title='Zielsprint Svetlana Moshkovich'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/gruppe-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zielsprint Svetlana Moshkovich" title="Zielsprint Svetlana Moshkovich" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/siegerh2/' title='Siegerehrung H2 Tobias Knecht'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/siegerh2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Siegerehrung H2 Tobias Knecht" title="Siegerehrung H2 Tobias Knecht" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/10/13/saisonabschlus-in-heidelberg/svetlana2/' title='Siegerehrung WH3 Svetlana Moshkovich'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/10/svetlana2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Siegerehrung WH3 Svetlana Moshkovich" title="Siegerehrung WH3 Svetlana Moshkovich" /></a>

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		<title>Aus Freude am Fahren</title>
		<link>http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/07/14/aus-freude-am-fahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Hortmann von BMW übergibt Torsten Purschke vom Otto Bock Team ein neues Auto für die laufende Saison bei der Handbikewoche in Lobbach &#160; „Heiter und wolkig, gelegentlich Schauer“, klang es dauernd im Wetterbericht. Trotzdem kamen die 21 TeilnehmerInnen der &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/07/14/aus-freude-am-fahren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/07/bmw021.jpg" rel="lightbox[205]"><img class="aligncenter size-full wp-image-207" title="bmw02" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/07/bmw021.jpg" alt="" width="567" height="306" /></a></p>
<p><em>Matthias Hortmann von BMW übergibt Torsten Purschke vom Otto Bock Team ein neues Auto für die laufende Saison bei der Handbikewoche in Lobbach</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Heiter und wolkig, gelegentlich Schauer“, klang es dauernd im Wetterbericht. Trotzdem kamen die 21 TeilnehmerInnen der diesjährigen Handbikewoche in Lobbach ordentlich ins Schwitzen. Zum siebten Mal stellte der Handbike-Sport-Club Reichartshausen 08 eV, besser bekannt unter dem Namen Otto Bock Team, eine hervorragende Handbikewoche auf die Beine. Durch Kooperation mit der Manfred-Sauer-Stiftung war wohnlicher Komfort für unsere SportlerInnen direkt vor Ort. Im Augenmerk aller stand allerdings nicht der Komfort, sondern die sportlichen Aktivitäten. In verschiedenen Gruppen ließen sie sich von den Touren-Guides des Otto Bock Teams durch die Rhein-Neckar-Region führen und scheuten dabei keinem Tropfen. „Ich bin beeindruckt, dass alle trotz des Regens so sehr motiviert waren“, freute sich der Team Manager Torsten Purschke über eine gelungene Veranstaltung. Neben den Trainingseinheiten erfuhren die HandbikerInnen vieles über das Handbike und seinen Sport von den Profis des Teams, wenn sie nicht gerade mit ihnen an den Handbikes schraubten oder den Luftdruck prüften.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/07/bmw01.jpg" rel="lightbox[205]"><img class="alignright size-full wp-image-208" title="bmw01" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/07/bmw01.jpg" alt="" width="397" height="265" /></a></p>
<p>Wie das Sahnehäubchen auf der Torte war die Verkündung des großen Sponsors des Otto Bock Teams die Bayerischen Motorenwerk, kurz BMW, auch in der bereits begonnenen Saison sowie das nächste Jahr wird der Automobilkonzern wieder Partner des Handbike Teams sein. Unser Team kann sich auch über die Unterstützung der Reha-Group freuen, die uns den BMW 535i Touring auf Handgas umgebaut hat, und so der Wagen von Herrn Hotschek BMW Group zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Matthias Hortmann von der Verkaufsentwicklung stattete der Handbikewoche in Lobbach zu diesem Anlass begeistert einen Besuch ab, um das Auto zu übergeben. Ebenso wenig, wie er sich davon abhalten ließ, selbst ein paar Runden im Handbike zu drehen, so wenig ließen sich auch die Otto Bock Handbiker davon abhalten eine Runde mit dem 306 PS starkem Gefährt zu drehen. Nicht nur der Fahrspaß zog die Testfahrer in den Bann, auch all die Schikanen des Wagens ließen keine Wünsche offen. Vom ambientem Licht über die Lenkradheizung bis hin zur Spracheingabe bietet der BMW 535i alle Möglichkeiten eines Automobils. Die Anhängerkupplung zieht den teameigenen Anhänger mit der Aufschrift des Hauptsponsors Otto Bock, so ist das Wunderwerk der Technik erst recht ein Hingucker für jeden.</p>
<p>Das Otto Bock Team freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit der BMW Group.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Otto Bock Team zieht Bilanz der Saison 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Neues - Jahresbericht Das Otto Bock Team zieht Bilanz der Saison 2010 Wieder einmal nähert sich das Ende des Jahres und damit auch das Ende der Handbikesaison 2010 und wieder einmal war diese gespickt mit Höhen und Tiefen. Stürze, Plattfüße &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/das-otto-bock-team-zieht-bilanz-der-saison-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf ein Neues - Jahresbericht</h2>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht03.jpg" rel="lightbox[192]"><img class="size-full wp-image-195 aligncenter" title="bericht03" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht03.jpg" alt="" width="709" height="302" /></a>Das Otto Bock Team zieht Bilanz der Saison 2010</strong></p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht02.jpg" rel="lightbox[192]"><img class="alignright size-medium wp-image-193" title="bericht02" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht02-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Wieder einmal nähert sich das Ende des Jahres und damit auch das Ende  der Handbikesaison 2010 und wieder einmal war diese gespickt mit Höhen  und Tiefen. Stürze, Plattfüße und andere Defekte, Krankheiten und  Probleme mit Lizenzen stellten eine große Hürde beim Erreichen der Ziele  des Otto Bock Teams dar. Trotz dessen gaben die Athleten ihr Bestes und  konnten letztendlich doch glänzen.</p>
<p>Das Jahr begann wie gewöhnlich mit einem Hoch. Dies betraf nicht  nur die Temperaturen bei den Trainingslagern des Teams auf Lanzarote  und Mallorca, sondern auch die Teilnehmerzahlen. Mit viel Freude am  Handbikesport bereiteten sich Mitglieder des Teams und Sportfreunde auf  die Saison vor und schnupperten beim Rennen „Vuelta Playa Blanca“ auf  Lanzarote erstmals den Duft von Kettenöl und Rennreifen.</p>
<p>Die ersten Punkte der großen Handbikeserien wurden auch dieses Jahr beim  EHC Rennen in Al Ain vergeben. Manfred Putz repräsentierte hier mit  hervorragenden Podiumsplatzierungen das Otto Bock Team und setzte damit  nur die ersten Maßstäbe. Weitere gute Platzierungen im EHC sollten in  den weiteren Rennen erzielt werden, wie im EHC in England, als das Team  der ganzen Europaelite davon fuhr. Am Ende der Saison sprang mit  konstant guten Leistungen der zweite Platz für das Team heraus. Einen  großen Beitrag dazu lieferte Andreas Kiemes, der mit seinem Sieg in der  Gesamtwertung der MH1.1 wichtige Punkte gewann. Auch Tobias Knecht  sicherte sich zuletzt einen Podestplatz in der Gesamtwertung der MH2 und  wurde zweiter. Torsten Purschke und Manfred Putz wurden Vierte in ihren  Divisionen. Trotz einer Platzierung des jungen Jan Philipp Ohm im  Mittelfeld der Profis sicherte er sich in der Altersklasse der U23 den  ersten Platz der MH2. Auch andere Fahrer steuerten mit ihren wenigen  Rennen in dieser Serie zum zweiten Platz des Teams bei.</p>
<p>Es sei betont, dass das Hauptaugenmerk des Otto Bock Teams dieses Jahr  auf der EHC Serie lag. Jedoch konnten auch in den anderen großen Serien  trotz bescheidener Teilnahmen hervorragende Ergebnisse erzielt werden.  Andreas Kiemes konnte sich in der HCT Serie den Sieg sichern und auch  der 28-jährige Patrick Gabriel überzeugte mit seinen jungen Jahren mit  einem hervorragenden vierten Platz. Auch Ralph Weisang platzierte sich  mit dem sechsten Platz sehr gut. In der NHC Serie konnte das Otto Bock  Team besonders in Dotternhausen glänzen, wo sie beinahe die Siege aller  Divisionen für sich entschieden. In der Gesamtwertung der Serie war  wieder einmal Andreas Kiemes in der Lage sich einen Podestplatz in der  MH1.1 zu sichern und wurde zweiter. Torsten Purschke wurde vierter  seiner Division, Ralph Weisang folgte ihm auf Platz fünf.</p>
<p>Ein weiteres Highlight der Saison waren die Deutschen Meisterschaften in  Elzach. Zwar wurde die Zusammenlegung aller Divisionen mit einem  eingerechneten Zeitfaktor sehr viel diskutiert, jedoch konnten die  Teilnehmer des Otto Bock Teams sehr zufrieden mit ihren Leistungen sein.  Tobias Knecht und Patrick Gabriel hätten ohne die Zusammenlegung gute  Podestplätze belegt. Der einzig Glückliche, der von der Zusammenlegung  verschont wurde war der Youngstar Jan Philipp Ohm, der in der U23 die  Titel im Straßenrennen sowie im Bergzeitfahren holte. Er verwies  wiederholt seinen größten Kontrahenten Daniel Petersen auf den zweiten  Platz.</p>
<p>Bewusst wurden bisher die Ergebnisse der Neulinge des Otto Bock  Teams vernachlässigt. Ihre Leistungen sollen hier besonders  hervorgehoben werden. Jürgen Döringer und vor allem Svetlana Moshkovich  zeigten, dass sie in diesen Sport gehören. Zwar konnte erstgenannter  nicht mit Podestplätzen glänzen, dennoch zeigte er sehr gute Leistungen  gegen die starke Konkurrenz in der MH2 und tat besonders sein Bestes,  das Team zu unterstützen. Trotzdem schnupperte er mit einem beachtlichen  achten Platz in der HCT Serie an der Spitze und behauptete sich auch in  der NHC Serie im oberen Mittelfeld. Svetlana Moshkovich hingegen konnte  mit Podestplätzen und sogar mit einem Sieg im NHC glänzen. Sie wurde  großartige zweite in der HCT Serie und befand sich zuletzt auch im NHC  und im EHC im Mittelfeld. Beide Newcomer zeigten deutliche  Leistungssteigerungen, was noch bessere Resultate im nächsten Jahr  erwarten lässt.</p>
<p>Auch in anderen Rennen zeigten die Sportler des Otto Bock Teams sehr  gute Leistungen. Patrick Gabriel sicherte sich unter anderem den  Niedersächsischen Meistertitel in Hannover, während Jan Philipp Ohm  zweiter in der Juniorenklasse bei diesen Meisterschaften wurde. Am  Osterwochenende strahlte der Tag in gelb blauem Licht, als Patrick  Gabriel in Paderborn vor Hartmut Goldapp gewann. Ebenfalls hervorzuheben  ist das Abschneiden im Rennen des Hauptsponsors Otto Bock in  Korschenbroich, wo Torsten Purschke gegen aller Erwartungen einen der  größten Kontrahenten der MH3 regelrecht davon fuhr, und auch in den  anderen Divisionen gute Podestplätze erlangt wurden.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht01.jpg" rel="lightbox[192]"><img class="alignleft size-medium wp-image-194" title="bericht01" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/bericht01-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Das Otto Bock Team organisierte auch in diesem Jahr die schon fast  traditionellen Handbikewochen. Zweimal trafen sich die Athleten in der  Manfred-Sauer-Stiftung in Lobbach und einmal in Elzach. Dort boten sie  Interessierten die Möglichkeit das Sportgerät kennenzulernen und  bereiteten allen viel Freude bei gemeinsamen Ausfahrten. Diese  Handbikewochen sollen auch im nächsten Jahr wieder auf dem Programm  stehen. Wer sich dafür interessiert, wird auf der Homepage des Teams  www.team-otto-bock.handbike.de auf dem Laufenden gehalten. Dazu sei  gesagt, dass die Handbikewochen sehr beliebt sind, sodass sie trotz  aller Bemühungen, mehr Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen,  jedes mal restlos ausgebucht sind.</p>
<p>Im nächsten Jahr wird auch das Trainingslager in Lanzarote auf dem  Programm stehen. Das Team freut sich auf große Teilnehmerzahlen, denn  erneut erwartet die Sportler das Abschlussrennen „Vuelta Playa Blanca“,  das bereits im letzten Jahr auf sehr gute Resonanz traf. Es ist schon  etwas besonderes, ein Rennen wie im Urlaub zwischen Palmen zu fahren.</p>
<p>Das Otto Bock Team bedankt sich bei seinen Sponsoren Otto Bock, BMW,  Coloplast, Schwalbe, dem Unfallopfer-Hilfswerk, seinem Partner in Sachen  Trikots Redvil sowie dem Aktiv Hotel Elzach. Zudem möchte es sich bei  seinen Mitgliedern bedanken und bei seinen Handbike begeisterten  Sportfreunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>8. Handbikewoche Elzach 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 8. Handbikewoche Elzach 2010 mit dem Otto-Bock Handbiketeam fand vom 09.-14.08.2010 im Aktivhotel Elztal statt. Teilnehmer: Linus Jungnitsch, Eugen Kuzior, Stefan Montag, Roland Traßl, Melanie Kehrberg , Nadia Reimann, Matthias Schumacher, Imke Paust, Anne Klatt, Marion Kramer, Patrick Respondek, &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/8-handbikewoche-elzach-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 8. Handbikewoche Elzach 2010 mit dem Otto-Bock Handbiketeam fand vom 09.-14.08.2010 im Aktivhotel Elztal statt.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach1.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-186" title="elzach1" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Teilnehmer: </strong><br />
Linus Jungnitsch, Eugen Kuzior, Stefan Montag, Roland Traßl, Melanie  Kehrberg , Nadia Reimann, Matthias Schumacher, Imke Paust, Anne Klatt,  Marion Kramer, Patrick Respondek, Oliver Pohling<br />
Otto Bock Team (Tourguides): Svetlana Moshkovish, Thomas Wagner, Ralph Weisang und Michael Biermann</p>
<p>Eine Woche lang stand das Handbike, der Sport, gutes Essen und natürlich  das gemütliche Beisammensein am Abend auf dem Tagesablauf. Diesmal  vermissten einige Teilnehmer Stefans Oberkörpergymnastik, da Stefan aus  privaten Gründen noch auf Lanzarote weilte. Eine DVD konnte Stefans  Anleitung nicht ersetzen und so verzichteten wir auf die Gymnastik.</p>
<p>Am 09.08. wollten wir uns bis 12 Uhr treffen, nachmittags standen dann  die ersten Touren auf dem Programm. Die Gruppe der Fortgeschrittenen mit  Tourguide Ralf und Thomas im Wechsel fing gleich mit einer 60 km Tour  an, die über Biederbach nach Schweighausen führte. Von dort ging es dann  über Freiamt, Keppenbach und Sexau zurück ins Elztal und über Waldkirch  und Winden zurück ins Hotel. Mit den 60 km und 615 Höhenmetern konnte  die Anfängergruppe bestehend aus Tourguide Michael und Imke als  Anfängerin nicht mithalten. Die erste Anfängertour bestand aus knapp 20  km mit leichten Wellen und führte durch Elzach, Stauden, Winden und  zurück auf der gleichen Strecke nach Elzach. Die mittlere Gruppe fuhr  eine Tour von ca. 40 km Richtung Oberprechtal.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach2.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-187" title="elzach2" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum leckeren Abendbuffet trafen sich dann alle wieder im Hotel.</p>
<p>Am nächsten Morgen, nach einem wiederum leckeren Buffet (diesmal  Frühstück) trafen sich alle Teilnehmer wieder in der Tiefgarage. Am  diesem Tag stießen zu der Gruppe noch Melanie als Anfängerin, Roland mit  dem Ebike von Speedy, Stefan und abends noch Marion hinzu. Es wurde  noch ein bisschen an den Bikes geschraubt und dann fuhren wir wieder in 3  Gruppen los.  Gruppe 1 mit Olli, Thomas und Eugen (bis Eugen dann in Schonach verloren  ging). Es ging erstmal von Prechtal aus Richtung Schonach 18 km mit 650  Höhenmetern nur bergauf. Nach Schonach kam dann eine nette Abfahrt, bei  der Eugen irgendwie aus den Augen verloren wurde. Er fuhr dann über  Hornberg, Hausach und Haslach zurück nach Elzach. Olli und Thomas  machten weiter über Triberg auf nach Furtwangen. Ein ständiges Auf und  Ab mit z.T. recht giftigen Anstiegen. Hinter Furtwangen kam dann eine  letzte Rampe und danach ging es über Simonswald in einer herrlichen  Abfahrt nach Bleibach und zurück nach Elzach. Tourcharakter: brutal.  Länge 75 km mit 1.000 Höhenmetern in 4,5 Stunden.  Die Anfängergruppe mit Melanie, Roland, Anne, Imke und Tourguide Michael  fuhr von Elzach aus in Richtung Oberprechtal über Unterprechtal und  Fißnacht. Imke stieg nach 10 km bergauf aus und wartete dort auf die  Gruppe, Melanie, Roland und Michael fuhren noch 1,5 km weiter. Die  Abfahrt machten dann alle gemeinsam.  Die mittlere Gruppe fuhr ca. 45 km von Elzach nach Oberwinden und dann  den Berg bis zur Aussichtsstelle mit &#8220;Drei-Täler-Blick&#8221;, dann den Weg  wieder zurück<br />
Am Dienstagabend wurde dann Marions Geburtstag gemeinsam gefeiert.</p>
<p>Mittwochvormittag war bei vielen schon ein Trainingseffekt zu spüren und  es ging wieder los. Die Anfängergruppe fuhr Richtung Winden, Kollnau  und zurück mit einer Streckenl_nge von ca. 27 km.</p>
<p>Die Gruppe mit Thomas fuhr eine Etappe von 50 km Länge mit 230  Höhenmetern. Von Elzach über Waldkirch nach Emmendingen und dann über  Denzlingen mit einem kurzen Abstecher ins Glottertal und von dort  Richtung Waldkirch zurück nach Elzach.</p>
<p>Am Donnerstag, dem eigentlich Ruhetag fuhren nicht alle mit dem Bike  raus, da es stellenweise in Strömen regnete. Zwei der &#8220;harten&#8221; Sportler  waren Linus und Olli. Linus wagte die Kandeltour mit über 900  Höhenmetern, allerdings wurde er dabei reichlich geduscht. Olli schien  unter dem Regen durchgefahren zu sein, seine Tour führte ihn nach Rust  (Europapark), sein Tacho zeigte abends 117 km.<br />
<a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach4.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignright size-medium wp-image-188" title="elzach4" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach4-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><br />
Am Freitag, frisch gestärkt nach dem Ruhetag, wollten alle mal so  richtig bis an ihre Grenzen gehen und so fuhr die erste Gruppe mit  Linus, Olli, Thomas, Ralf, Eugen, Patrick, Stefan, Marion auf den  Kandel. Die Strecke führte über Waldkirch und Denzlingen durch das  Glottertal und von dort dann nur noch bergauf.   16 km mit Rampen von bis zu 14 % Steigung sorgten für Abwechslung und  alle waren froh, als auf der Strasse eine Schrift erschien mit &#8220;nur noch  5000 Meter bis zum Kandel&#8221; <img src='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Eigentlich hatte Thomas gedacht, dass  sie da schon fast oben waren. Naja, es haben trotzdem alle  durchgehalten. Der Ausblick und die Abfahrt haben dann aber wieder alle  versöhnlich gestimmt und es ist ja auch ein gutes Gefühl, den Berg  bezwungen zu haben.  Tourcharakter: Bergwertung HC (höchste Kategorie). Länge 70 km mit 1065  Höhenmetern in 5 Stunden.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach3.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="elzach3" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach3-300x87.jpg" alt="" width="300" height="87" /></a></p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach5.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-190" title="elzach5" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die mittlere Gruppe fuhr zum Elztalhotel, weiter nach Waldkirch zum  Waldspielplatz, von dort an der Hochburg vorbei Richtung Sexau, durch  den Ort zu einer Quelle, dann wieder zurück fuhr.</p>
<p>Die Anfängergruppe fuhr vom Elztalhotel Richtung Uhrenstraße und wieder  zurück und brachte  es mit 273 Höhenmetern auf ca. 27 km Streckenlänge in gut 3 Stunden auch  auf eine beachtliche Strecke. Selbst Imke, die nicht daran glaubte so  eine Tour fahren zu können, wurde vom Tourguide Michael so motiviert,  dass sie die Tour schaffte.</p>
<p><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach6.jpg" rel="lightbox[185]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-191" title="elzach6" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/elzach6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Freitag Abend wurde schon der Abschied gefeiert, so dass die Touren  am Samstag nicht ganz so lang waren. Bis auf Melanie aus der  Anfängergruppe, die mit Tourguide Michael die Marathondistanz fuhr. Die  erste Gruppe fuhr mit Marion, Linus, Ralph, Eugen und Thomas. eine  lockere Flachetappe über 40 km zum Abschluss bis Waldkirch und zurück.  Tourcharakter: Erholung. Länge 40 km mit 205 Höhenmetern in 2 Stunden.</p>
<p>Imke Paust</p>
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		<title>Tobias Knecht und Torsten Purschke im Duett vorne weg</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Otto Bock Team beherrscht das Geschehen Bericht von Mirco Vaupel Am vergangenen Wochenende fiel in Dotternhausen in Mitten von Baden-Württemberg der Startschuss zum zweiten Rennen des National Handbike Curcuit (NHC). Organisiert wurde die Veranstaltung neben dem Rollstuhlhersteller Otto Bock &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/tobias-knecht-und-torsten-purschke-im-duett-vorne-weg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Otto Bock Team beherrscht das Geschehen</strong></p>
<p>Bericht von Mirco Vaupel</p>
<p>Am vergangenen Wochenende fiel in Dotternhausen in Mitten von  Baden-Württemberg der Startschuss zum zweiten Rennen des National  Handbike Curcuit (NHC). Organisiert wurde die Veranstaltung neben dem  Rollstuhlhersteller Otto Bock von der Pro Aktiv Reha-Technik und dem  Rollstuhl Sport und Kulturverein Tübingen (RSKV), der in diesem Jahr  sein 30-jähriges Jubiläum feiert.</p>
<p>Die Strecke führte in einem Rundkurs von 3,2 Kilometern durch den Ort.  Dieser Kurs sollte von den Fahrern in einer Stunde plus eine Runde  absolviert werden. Dabei entschieden die Anzahl der gefahrenen Runden  und zuletzt die Zeit über die Siege in den verschiedenen Divisionen. Neben den Einzelsiegen wurden Preise für die Team- sowie Sprintwertung  und für die schnellste Runde verliehen.Trotz Regen und kühlen  Temperaturen sollte der Startschuss um 13:00 Uhr fallen.</p>
<p>Ein Feld von knapp 25 Fahrern aller Divisionen setzte sich in Bewegung,  darunter sehr namhafte Athleten des Handbikesports. Vom Start weg  setzten Torsten Purschke und Tobias Knecht vom Otto Bock Team sich von  diesem Feld ab. Gefolgt wurden sie von den Rehability Athleten Max Hauch  und Frank Wirt, die allerdings nach etwa einem Kilometer in gleicher  Reihenfolge abreißen ließen. Ziel für die Otto Bock Fahrer war es, so  schnell wie möglich zu fahren, um möglichst viel Zeit und damit Runden  für die Teamwertung gut zu machen. Unangefochten fuhren die beiden Otto  Bock Fahrer ihre Bahnen ins Ziel. Tobias Knecht fuhr 12 Runden  (entsprechen 38,4Kilometer) in einer Zeit von 1:10:06 Stunden. Torsten  Purschke kam nur wenige Sekunden hinter ihm ins Ziel und nahm es  gelassen. Seiner Meinung nach kann auch gerne ein Fahrer der Division  MH2 ein Rennen gewinnen, wenn er stark ist. Mit seiner Leistung gewinnt  er die Division MH3. Frank Wirt und Max Hauch reihten sich in der Verfolgergruppe ein, die  aus den Otto Bock Fahrern Ralph Weisang und Hartmut Goldapp sowie deren  Gastfahrer Freddy Pritzkau und Michael Baier betand. Max Hauch konnte  das Tempo sehr bald nicht mehr mitgehen. Freddy Pritzkau überzeugte mit  seiner Leistung und machte zuletzt noch über eine Minute auf die anderen  Fahrer gut und wurde dritter des Rennens und zweiter der Division MH2.  Man wird sehen, ob es im nächsten Jahr einen neuen Fahrer im Otto Bock  Team geben wird. Im Zielsprint dahinter setzte sich Hartmut Goldapp  gegen Frank Wirt durch und wurde in der Division MH3 zweiter. Er sei  zufrieden mit sich und dem Team, sagt Hartmut Goldapp, der im Laufe des  Rennens noch an seiner Kondition zweifelte, als er versuchte das hohe  Tempo von Tobi Knecht und Torsten Purschke mitzugehen. Frank Wirt wird  dritter der MH3. Dritter der MH2 wird Jörg Reinmuth vom Team Rehability. In der Divison MH1.1 gewann Franz Weber (RC Zürich) vor Andreas Kiemes  vom Otto Bock Team. Dritter wurde Peter Fischer. Heino Schmull gewann die Division MH1.2 vor Stefan Kretzschmar.</p>
<p>Spannend wird es bei den Frauen. Die Otto Bock Fahrerin Svetlana  Moshkovich gewann das Rennen mit neun gefahrenen Runden, die sie in  1:14:29 Stunden absolvierte. Sie nahm den Verfolgerinnen Anja Wicker und  Anja Pucher fast eineinhalb Minuten ab.  Zuletzt in Mainz lag die Pro  Activ Fahrerin Anja Wicker noch vor der Russin. Anja Wicker setzte sich  im Sprint gegen ihre Teamkollegin Anja Pucher durch und wurde zweite.</p>
<p>Die Anstrengungen der Otto Bockfahrer Tobias Knecht und Torsten Purschke  haben sich gelohnt. Ihr Team belegte zusammen mit Hartmut Goldapp und  Svetlana Moshkovich den ersten Platz vor dem Team Rahability und dem  Team Pro Actic 3. Fünf der ersten Plätze der Sprintwertung gingen an das Otto Bock Team,  sofern man Freddy Pritzkau als Gastfahrer dazu zählen darf. Torsten  Purschke gewinnt diese Wertung vor Tobias Knecht und Ralph Weisang. Tobias Knecht und Torsten Purschke, die vorne  ihre Runden zogen, fuhren  mit Abstand die schnellsten Rundenzeiten. Tobias Knecht war letztlich  mit einer Zeit von 5:43:060 der schnellste.</p>
<p>Neben Preisgeldern und Pokalen wurden bei diesem NHC Rennen natürlich  auch entsprechende Punkte vergeben. Torsten Purschke und Andreas Kiemes  vom Otto Bock Team verteidigten ihre gelben Trikots in den Divisionen  MH3 und MH1.1. Anja Wicker führt bei den Frauen.</p>
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		<title>Hannover Halbmarathon am 02.05.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemischte Gefühle in Hannover Extra Meter der Handbiker wegen fehlender Streckenposten von Mirco Vaupel Am vergangen Sonntag fand in Hannover der 20. Tuifly Marathon statt. Es sollte eine Veranstaltung der Rekorde werden: über 15.000 Athleten gingen in verschiedenen Disziplinen an &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemischte Gefühle in Hannover</p>
<p>Extra Meter der Handbiker wegen fehlender Streckenposten</h3>
<p><strong>von Mirco Vaupel</strong></p>
<p>Am vergangen Sonntag fand in Hannover der 20. Tuifly Marathon statt. Es  sollte eine Veranstaltung der Rekorde werden: über 15.000 Athleten  gingen in verschiedenen Disziplinen an den Start und wurden dabei von  rund 400.000 Zuschauern angefeuert. Während der Kenianer Yussuf Songoka  den Streckenrekord im Marathon der Fußgänger um fast zwei Minuten  unterbot, ereignete sich die Rekordjagd der Handbiker sehr schwierig.</p>
<p>Um 8:30 Uhr begaben sich die 25 Hand- und Adaptivbiker in ihre  Startaufstellungen. Die favorisierten Bikerinnen und Biker waren vor dem  Rennen hoch motiviert und hatten den Streckenrekord des flachen  Halbmarathons fest ins Visier genommen. Bei kühlem bedeckten aber trockenem Wetter fiel der Startschuss  pünktlich um 8:45 Uhr und sofort trennten sich die professionellen  Handbiker von den Adapivbikern und gingen das Rennen sehr schnell an.  Bald zog sich dieses Führungsfeld auseinander und die Fahrer der fuhren  meist ohne Gruppe ihre Rennen, in der Absicht den Streckenrekord zu  knacken.  Vorne weg fuhr Stefan Bäumann, gefolgt von Patrick Gabriel vom Otto Bock  Team und Peer Bartels. Dann fuhren sie jedoch zusammen mit der  schnellsten Frau des Rennens, Dorothee Vieth, sowie zwei folgenden  Handbikern eine verkehrte Straße ein. Das Fehlen der Streckenposten an  dieser Straßenzweigung verursachten diesen Ausritt , und damit  vereitelten sie den Streckenrekord für Stefan Bäumann, der als erster  über die Ziellinie kam, und der schnellsten Frau, Dorothee Vieth.  Nachdem bereits beim Hamburg Marathon die Streckenposten eine  Falschfahrt einiger Fahrer verursachten, bleibt zu hoffen, dass es  zukünftig nicht zur Gewohnheit wird. Als zweiter bei den Männern kam hinter Stefan Bäumann Patrick Gabriel  ins Ziel. „Es wird schwer sein, an Stefan Bäumann dran zu bleiben“,  sagte der Nachwuchsfahrer des Otto Bock Teams bereits vor dem Rennen.  Dritter wurde der Hannoveraner Peer Bartels. Bei den Frauen überquerte hinter Dorothee  Vieth die HannoveranerinElse  Penz die Ziellinie als zweite vor Imke Paust vom Tetrateam. Erwähnenswert sind noch die Ergebnisse des Youngsters vom Otto Bock  Team, der mit dem vierten Platz nur knapp dem Posiumsplatz entging,  sowie dem Neuling Björn Behnke vom Blau-Weiss Buchholz. Der 11-jährige  fuhr die Strecke hervorragend in einer Stunde.</p>
<p>Immer wieder sei der Hannover Marathon eine sehr schöne Veranstaltung,  waren sich die Athleten einig. Es sei jedoch sehr ärgerlich, dass bei  einer solchen traditionellen Veranstaltung solche Fehler der  Streckenposten passieren können. Diese Fehler jedoch werden sich so  schnell nicht mehr einschleichen, sagte der Leiter der Veranstaltung Dr.  Ralf Lindschulten und lässt die Sportbegeisterten sich damit auf das  kommende Jahr freuen.</p>
<p>Im Zuge dieser Veranstaltung entschied der Halbmarathon von Hannover die  diesjährigen offenen niedersächsischen Landesmeisterschaften, die in  diesem Jahr zum zweiten Mal ausgefahren wurden. Mit dem Ausgang des  Rennens wurde in der Division H3 Patrick Gabriel vom Otto Bock Team  Landesmeister. Der 27-jährige verwies damit die erfahrenen Fahrer Ralf  Otto und Olaf Niebisch auf die Plätze zwei und drei. In der Division H2  gewann Peer Bartels von der RSG Hannover vor dem Tietelverteidiger Jan  Philipp Ohm vom Otto Bock Team. Bei den Frauen stand Else Penz vom  Tetrateam auf dem obersten Rang. Die Sportler wurden auf dem Trammplatz  vor dem wunderschönen Rathaus der Stadt geehrt und wurden von  zahlreichen Zuschauern bejubelt.</p>

<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/img_2103/' title='img_2103'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/img_2103-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_2103" title="img_2103" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/img_2119/' title='img_2119'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/img_2119-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_2119" title="img_2119" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/img_2140/' title='img_2140'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/img_2140-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_2140" title="img_2140" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/img_2170/' title='img_2170'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/img_2170-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_2170" title="img_2170" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hannover-halbmarathon-am-02-05-2010/img_2178/' title='img_2178'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/img_2178-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_2178" title="img_2178" /></a>

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		<title>Hamburg Marathon am 25.04.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[42,195 Kilometer durch das sonnige Hamburg Unkonzentrierte Streckenposten beeinflussten die Platzierungen des Handbikerennens von Mirco Vaupel Zum 25. Mal fiel am Sonntag, den 25. April, der Startschuss für den Hamburger Marathon. Dafür suchte sich der Veranstalter den bis dahin schönsten &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/hamburg-marathon-am-25-04-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>42,195 Kilometer durch das sonnige Hamburg</p>
<p>Unkonzentrierte Streckenposten beeinflussten die Platzierungen des Handbikerennens</h3>
<p>von Mirco Vaupel</p>
<p>Zum 25. Mal fiel am Sonntag, den 25. April, der Startschuss für den  Hamburger Marathon. Dafür suchte sich der Veranstalter den bis dahin  schönsten Tag des Jahres aus und die Athleten durften bei über 20 Grad  Celsius ihrem Sport nachgehen.</p>
<p>Über 20.000 waren es, die ihre Kräfte auf der traditionellen 42,195  Kilometer langen Strecke maßen. Unter ihnen waren auch fast 80  Handbiker. Die deutschen Spitzenfahrer und auch Weltklassefahrer aus  anderen Nationen ließen es sich nicht nehmen, an der beliebten  Veranstaltung teilzunehmen. Jedoch fehlten die Kniebiker, da diese,wie  bereits im letzten Jahr, nicht in die Wertung aufgenommen werden.</p>
<p>Vorweg vor den Läufern starteten die Handbiker um wenige Minuten vor  Neun Uhr auf dem Millerntorplatz. An der Strecke, die längs vieler  Sehenswürdigkeiten entlang der Elbe und der Alster führt, fanden rund  800.000 Sportbegeisterter zu dem Geschehen und gaben den Sporlern Kraft  für die Marathondistanz.</p>
<p>Nachdem die Hamburger Hymne von einem Opernsänger zum Besten gegeben  wurde, kam das große Feld von Handbikerinnen und Handbikern gefolgt von  den Rollstuhlfahrern in Bewegung und es entstanden die ersten Gruppen.  Nach der Führungsarbeit über drei Kilometer durch den Otto Bock Fahrer  Torsten Purschke fuhren Vico Merklein und Arkadiusz Skrzypinski eine  Attacke und setzten sich vom Führungsfeld ab, das jetzt mit sechs  Fahrern der H3 und H2 Divisionen in Verfolgung war.</p>
<p>Als die beiden Ausreißer aus der Sicht der Führungsgruppe gerieten,  attackierten Bernd Jeffré, Edward Maalouf und Josef Michelberger und  wieder konnte durch mangelnde Abstimmung bei der Führungsarbeit die  Lücke nicht geschlossen werden. Mit Zusammenarbeit schafften es dann die  beiden Otto Bock Fahrer Torsten Purschke und Tobias Knecht den bis  dahin achtplatzierten Stefan Bäumann hinter sich zulassen.</p>
<p>Nach etwas mehr als der Hälfte des Rennens jedoch ließen unkonzentrierte  Streckenposten es zu, dass zunächst die ersten drei und danach die  beiden Otto Bock Fahrer eine verkehrte Straße einfuhren. Torsten  Purschke und Tobias Knecht merkten dies zuerst und wurden nach dem  Umkehren wieder von Stefan Bäumann eingeholt. Nichtsahnend von dem  gleichen Schicksal der anderen Fahrer, fuhr Torsten Purschke vorne im  Wind für die beiden Fahrer der H2 Division, wurde aber bald von Bernd  Jeffré und Edward Maalouf eingeholt, die Josef Michelberger hinter sich  gelassen hatten. Von neuer Spannung erfüllt ging das Rennen weiter und das fünfköpfige  Feld bahnte sich seinen Weg ins Ziel.</p>
<p>Während vorne Vico Merklein und Arkadiusz Skrzypinski den Doppelsieg für  das Team Sopur nach Hause fuhren, attickierte nochmals Bernd Jeffé und  zog damit das Verfolgerfeld auseinander. Auf der etwa 800 Meter langen  Steigung vor der Zielgeraden führte Bernd Jeffré schon ungefähr 30  Meter. Nach einer stark gefahrenen letzten Kurve konnte Torsten Purschke  dann aber mehr Schwung mitnehmen, um im Zielsprint noch an Bernd Jeffré  vorbeizuziehen und den dritten Platz auf dem Podium für das Otto Bock  Team zu holen. Vico Merklein schlug mit seiner Zeit den Streckenrekord,  der im letzten Jahr von Bernd Jeffré aufgestellt wurde, um sieben  Sekunden. In der weiteren Verfolgergruppe setzte sich Otto Bock Fahrer Tobias  Knecht vor dem Libanesen Edward Maalouf vom Team Spur durch und gewann  die H2 Division. Dritter wurde hier Josef Michelberger vom GC Nendorf.</p>

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		<title>Sonnenbaden auf der Strecke in Korschenbroich</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[von Mirco Vaupel 7. reha team West &#38; Otto Bock – Trophy lockt Weltspitze Anlässlich der 7. reha team West &#38; Otto Bock – Trophy trafen sich neben mehr als 3.000 Läuferinnen und Läufern, die am 22. Korschenbroicher City Lauf &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Mirco Vaupel</p>
<p><strong>7. reha team West &amp; Otto Bock – Trophy lockt Weltspitze</strong></p>
<p>Anlässlich der 7. reha team West &amp; Otto Bock – Trophy trafen sich  neben mehr als 3.000 Läuferinnen und Läufern, die am 22.  Korschenbroicher City Lauf teilnahmen, fast 30 Handbikerinnen und  Handbiker in der westfälischen Stadt zum Kräftemessen, von denen einige  Namen für Weltklasse stehen. Sonniges Wetter bei über 20° Celsius lockte  rund 15.000 Sportbegeisterte an die Strecke.</p>
<p>Um 14:50 Uhr sollte der Startschuss für alle Handbikeklassen fallen, bei  denen dieses Jahr erstmals die Liege- und Kniebiker eigene Klassen  bildeten. Dadurch wurden auch die Bezeichnungen der Klassen erneuert.</p>
<p>Die kurvenreiche, knapp zwölf Kilometer lange Strecke, die auf neun  Runden durch den Ort führte ist sehr schwierig zu fahren. Die engen  Kurven und das Kopfsteinpflaster führten zu einigen Stürzen der Fahrer.  Die Kniebiker (MH4) hatten aufgrund ihrer besseren Kurvenlage klare  Vorteile bei diesen Bedingungen. Von denen setzten sich gleich zu Beginn  die beiden Niederländer Jetze Plat und Roel Bruijn vom Team Double  Performance vom Feld ab. Als einziger Liegebiker der ehemaligen Division  C, jetzt MH3, hielt der Otto Bock Fahrer Torsten Purschke dem Tempo  stand. Mit einem spannenden Zielsprint beendeten diese drei ihr Rennen.  Jetzte Plat lag hier vorn und sicherte sich vor Roel Bruijn den Sieg in  der Division MH4. Dritter wurde Linus Jungnitsch. Mit einer  hervorragenden Leistung reihte sich Torsten Purschke zwischen den beiden  Holländern ein und siegte damit mit deutlichem Vorsprung vor seinem  Mitkonkurrenten Vico Merklein vom Team Sopur. Dritter wurde Hartmut  Goldapp vom Otto Bock Team.</p>
<p>In der ehemaligen Division B, jetzt MH2, ging es hingegen weniger  spannend zu. Die drei besten fuhren ihre Rennen voneinander getrennt und  kamen mit deutlichen Abständen zueinander über die Ziellinie. Der  Libanese Edward Maalouf vom Team Sopur hatte hier die Nase vorn. Tobias  Knecht vom Otto Bock Team konnte nicht an seine Platzierung aus Rosenau  anschließen, wurde aber trotzdem sehr guter zweiter. Dritter wurde der  Belgier Jean-François Deberg.</p>
<p>Die Division A der vergangenen Jahre wird zukünftig in die Divisionen  MH1.1 und MH1.2 aufgeteilt. Aufgrund reger Beteiligung gewann hier  Willem Takke kampflos.</p>
<p>Bei den Frauen gewann die Olympiasiegerin aus Peking Andrea Eskau vor  Neuling Svetlana Moshkovich. Die 26-jährige Sibirjakin fährt in ihrer  ersten Saison als weibliche Verstärkung für das Otto Bock Team. Dritte  wurde Katja Oemmelen.</p>
<p>Die Siegerehrung wurde aufgrund eines Wettkampfs der Fußgänger in  kleiner Runde durchgeführt. Holger Falk, der mit guter Kompetenz das  Handbikerennen moderierte, ehrte die Sportler und überreichte die  beachtlichen Preisgelder. Sehr angenehm fiel hier das Otto Bock Team  auf, das mit zehn Fahrern an den Start der vom Hauptsponsor  veranstalteten Trophy an den Start ging, welche ihren geehrten  Teammitgliedern zujubelten.</p>

<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09783/' title='dsc09783'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09783-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09783" title="dsc09783" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09795/' title='dsc09795'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09795-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09795" title="dsc09795" /></a>
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<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09910/' title='dsc09910'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09910-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09910" title="dsc09910" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09923/' title='dsc09923'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09923-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09923" title="dsc09923" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09946/' title='dsc09946'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09946" title="dsc09946" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09953/' title='dsc09953'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09953-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09953" title="dsc09953" /></a>
<a href='http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/sonnenbaden-auf-der-strecke-in-korschenbroich/dsc09967/' title='dsc09967'><img width="150" height="150" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/dsc09967-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc09967" title="dsc09967" /></a>

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		<title>Das Otto Bock Team will&#8217;s wissen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team News]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei erste und zwei zweite Plätze am Osterwochenende von Mirco Vaupel 15.04.2010 &#8211; Das Osterwochenende lieferte gleich zwei spannende Rennveranstaltungen für die Handbikebegeisterten. Im französischen Rosenau fuhren die Athleten um wichtige Punkte im European Handbike Curcuit (EHC). In Paderborn fand &#8230; <a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/2011/05/22/das-otto-bock-team-wills-wissen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei erste und zwei zweite Plätze am Osterwochenende</h2>
<p>von Mirco Vaupel</p>
<p>15.04.2010 &#8211; Das Osterwochenende lieferte gleich zwei spannende  Rennveranstaltungen für die Handbikebegeisterten. Im französischen  Rosenau fuhren die Athleten um wichtige Punkte im European Handbike  Curcuit (EHC). In Paderborn fand der traditionelle Osterlauf statt.</p>
<p><strong>Spannung statt Romantik</strong></p>
<p>Gemischte Gefühle zeigte Petrus am Ostersamstag dieses Jahres. Trotz  dessen lockte die Veranstaltung im französischen Rosenau einige  Sportfreunde an die Strecke. Für die Handbiker sollten hier zum zehnten  Mal wichtige Punkte im EHC vergeben werden. Mit der Rekordzahl von fast  150 Startern aus 19 Nationen scheuten die Athleten nicht vor dem  verregneten Wetter.</p>
<p>Zunächst gingen um 11 Uhr die Liegebiker der Division H3 auf die 44  Kilometer lange Strecke, die in drei Runden durch die Stadt gefahren  wurde. Gefolgt wurden sie in zwei Minuten Abständen von den Kniebikern  und den Frauen. Während es am Anfang noch ziemlich verregnet war, klarte  es dann langsam auf und die Fahrer kamen im Trockenen ins Ziel. Bei den Liegebikern machte sich sehr schnell eine große Führungsgruppe  mit 13 Fahrern aus, von denen 10 innerhalb von zwei Sekunden über die  Ziellinie fuhren. In diesem Zielsprint setzte sich Vico Merklein (Team  Sopur) vor dem Fahrer des Otto Bock Teams Torsten Purschke und Bernd  Jeffré vom CG Nendorf durch, womit drei deutsche das Podest betreten  konnten.</p>
<p>Bei den Kniebikern stritten drei Fahrer um den Sieg. Hier gewann der  Belgier Wim Decleir vor dem deutschen Norbert Mosandl und dem Israeli  Nati Gruberg. Die Deutsche Dorothee Vieht gewann, womöglich aufgrund des  Wetters, kampflos bei den Faruen.</p>
<p>Rechtzeitig zum Start der H2 Division um 13 Uhr war die Straße trocken  und die Sonne kam durch. Leider hielt es nur bis zur Hälfte des Rennens  an, als es zu Regnen begann. Gefolgt wurde die Division H2 von den  beiden H1 Divisionen. In der Division H2 bildete sich nochmals sehr schnell eine große  Führungsgruppe, diesmal aus 19 Fahrern. Hier lagen die Zeiten der ersten  11 Fahrer innerhalb von zwei Sekunden. Otto Bock Fahrer Tobias Knecht  fuhr hier den ersten Sieg für sein Team ein. Gefolgt wurde er vom  Libanesen Edward Maalouf und dem Italiener Paolo Cecchetto. Die Division H1.1 wurde klar von Andreas Kiemes vom Otto Bock Team  dominiert. Er ge-wann vor Olivier Versaeilie aus Frankreich und Fabrizio  Cornegliani aus Italien. In der Division sicherte sich QUITTET Alain  Quittet (Frankreich) den Sieg. Zweiter wurde der Österreicher Wolfgang  Schattauer, dritter der Israeli Koby Lion.</p>
<p>Mit vier Siegen lagen in Rosenau die deutschen Fahrer ganz vorne. Trotz  zweier Siege und einem zweiten Platz musste sich das Otto Bock Team in  der Teamwertung dem Team ABSV Wien als vierter geschlagen geben.</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/2.jpg" rel="lightbox[156]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-157" title="Tobias Knecht setzt sich gegen das starke Feld durch" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/3.jpg" rel="lightbox[156]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-158" title="Zweiter Sieg für das Otto Bock Team durch Andreas Kiemes" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
<td><a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/11.jpg" rel="lightbox[156]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-159" title="Siegerehrung" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Tobias Knecht setzt sich gegen das starke Feld durch</td>
<td>Zweiter Sieg für das Otto Bock Team durch Andreas Kiemes</td>
<td>Siegerehrung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Paderborn in gelb-blau</strong><br />
<a href="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/paderborn.jpg" rel="lightbox[156]"><img class="size-full wp-image-160 alignnone" title="paderborn" src="http://team-otto-bock.handbike.de/wp/files/2011/05/paderborn.jpg" alt="" width="557" height="232" /></a></p>
<p>Ca. 500 Kilometer entfernt in Paderborn ließ sich die Sonne bei leichter  Bedeckung etwas öfter sehen. Von Regen war nichts zu sehen. Zum 64. Mal  fand hier der traditionelle Paderborner Osterlauf statt, bei dem auch  eine übersichtliche Zahl von 20 Handbikern an den Start gingen. Um 12:30 Uhr starten die Athleten auf die zehn Kilometer lange Strecke.  Angefeuert wurden sie von zahlreichen Zuschauern und den Moderatoren des  ZDF. Nach wenig mehr als 18 Minuten machten sich die beiden schnellsten  Fahrer bereits auf den Weg zum Zielsprint. Es wurde ein Doppelsieg für  das Otto Bock Team. Patrick Gabriel gewann vor Hartmut Goldapp. Dritter  wurde Heinz-Josef Krietenbrink. Mit dem viert platzierten Thomas Wagner  vom Otto Bock Team fiel die Veranstaltung letztendlich sehr gelb-blau  aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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